Ein Duft ist flüchtig. Er lässt sich nicht greifen, doch er füllt den Raum und verändert unsere Wahrnehmung. In meiner Arbeit strebe ich danach, diese immaterielle Qualität einzufangen. Abstrakte Malerei ist für mich die „Duftspur“ des Universums – ein Versuch, die Schwingungen und Texturen festzuhalten, die jenseits unserer Worte existieren.
Auf der Leinwand begegnen sich Stille und Bewegung. Schicht für Schicht entstehen Räume, in denen sich der Betrachter verlieren kann. Es geht nicht darum, was man sieht, sondern was man zwischen den Schichten spürt.